Gut gespielt, leider verloren...
Nach nervösem Beginn und anfänglich auf beiden Seiten relativ zerfahrenem Zusammenspiel gewann unsere Mannschaft im ersten Satz zunehmend an Boden. Letztlich entschieden gute Aufschlagserien den Satz für uns. Und die Zuschauer (Vielen Dank und Gruß an die Damen!), die lautstark für den richtigen Rythmus sorgten.![]()
Leider konnten wir den Schwung dann nicht so richtig in den nächsten Satz mitnehmen. Das Spiel blieb unausgeglichen und beide Mannschaften hatten mehr mit Schwächen in Annahme und Aufbau zu kämpfen, als mit dem Gegner. Es gab einige wenige wirklich gute Spielzüge, überwiegend entschieden jedoch individuelle Fehler über 'hop oder top'. Wieder waren die Aufschläge der entscheidende Faktor, nur dass diesmal der Gegner das bessere Ende in der Hand hielt.![]()
So standen die Vorzeichen im entscheidenden dritten Satz nicht zum Besten. Was sich auch in der teilweisen Sprachlosigkeit der Feldspieler widerspiegelte. Keine der beiden Mannschaften war zunächst in der Lage wirklich entscheidend davon zu ziehen. Erst gegen Ende konnte eine Handvoll guter Aktionen Sprockhövel einen ausreichenden Vorsprung verschaffen. Den Abstand von 24:19 konnten wir nicht mehr ganz wettmachen. Mit dem Rücken an der Wand spielt es sich eben nicht so cool, wie es nötig wäre. Wer kennt das nicht? Der dritte Satz ging also auch an Sprockhövel.![]()
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Trotzdem - kein Vorwurf an die Mannschaft! Alle haben sich reingehängt und vor allem nie nachgelassen. Es war einfach alles zu nervös und hektisch. Da hilft nur TTV (Training, Trinken, Volleyballern) ![]()

